Was ist Glück eigentlich?

Wir alle wollen glücklich sein, dieser Wunsch verbindet die Menschen überall auf dem Globus. Gut, wir haben verschiedene Vorstellungen davon, was es bedeutet, glücklich zu sein, doch erhoffen wir es uns kollektiv.

Daher tun wir auch so ziemlich alles für ein erfülltes, eben ein glückliches Leben, doch manchmal scheint und nur das Gegenteil so richtig zu gelingen: Wir rutschen oder schlittern besser gesagt von Unglück zu Unglück. Doch warum ist das so bzw. warum kommt es uns so vor? Um eine Lösung zu finden, muss man an der Wurzel anpacken und genau da stoßen wir auf das erste Problem: die Definition.

Was bitte ist den Glück?

Selbst große Philosophen scheiterten an der Frage nach einer genauen und präzisen Begriffsdefinition und kamen über die Jahrhunderte zu keiner einheitlichen Antwort. Moderne Forscher kommen zu der Annahme, dass Glück, das richtige, echte und authentische Glück/glücklich sein sich nur dann einstellt, wenn man seine Stärken konsequent trainiert und schult sowie sich die positiven eigenen Charaktereigenschaften bewusst macht.

Liegt also das Glück in uns selbst und wir müssen es nur finden und es uns bewusst machen? Das klingt jetzt leichter als es wahrscheinlich ist. Andere würden sagen, Glück begegnet einem beim Anblick eines herrlichen Sonnenaufgangs, im erfüllten Sexleben mit dem Partner, in der großen Liebe, beim positiven Ergebnis eines Schwangerschaftstests oder bei einem wunderbaren Abendessen im Kreis der Familie.

Nun, und ein Zen-Mönch erfährt Glückseligkeit, indem er sich befreit von allen Gedanken und sich in der Leere fallen lassen kann. Man sieht also, Glück ist im wahrsten Sinn des Wortes relativ. Oder noch besser gesagt subjektiv.